Von Praktiker für Praktiker

Die PSE Solutions GmbH ist selbst ein zentraler Key User von PRIMADOCA, wendet das Produkt tagtäglich in ihren branchenspezifischen Dienstleistungsprojekten an, hat alle Software Entwickler Inhouse und optimiert es praxisorientiert laufend zum Marktleader weiter.

Qualität steigern & Erfolg gestalten

Die Kollaboration und Kommunikation im hybriden, interdisziplinären und ortsunabhängigen Arbeitsplatz sicherstellen durch automatisierte Prüfung des Arbeitsfortschrittes der Tätigkeiten der Mitarbeiter.

Ressourcen sparen

Reduzierung der Komplexität der IT-Infrastruktur und Wartung - durch die Einführung von PRIMADOCA können sowohl bestehende IT-Lösungen abgelöst, als auch bestehende komplexe Schnittstellen zwischen verschiedenen IT-Systemen liquidiert werden.

Fehler verhindern

Know-How Erhalt durch zentrale, systematische Datenablage auf einem zentralen IT-Lösung mit automatisierter Q-Prüfung vereinfacht die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern in Ihrem Fachgebiet.

5 Sprachen

Grenzübergreifende Kollaboration durch die Einstellbarkeit der Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

PRIMADOCA

Kollaborationsplattform

PRIMADOCA ist die Lösung für die übergreifende Kollaboration zwischen allen Mitarbeitenden in einem Unternehmen. Es handelt sich um ein einziges System, das alle Ihre Bedürfnisse lösen kann. Die Plattform reduziert Ihre komplexen IT-Systeme: Die Projekte werden zentral erfasst, die Arbeitszeiten werden auf die Plattform zurück gemeldet, die Dokumente und Aufgaben werden den jeweiligen Projekten zugewiesen und automatisierte Controllings, Reportings und Dashboards werden durch PRIMADOCA möglich.

PRIMADOCA vereinfacht Ihnen auch die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern, da diese nur auf einem System geschult werden müssen. Ebenso entfällt die Pflege gleicher Daten auf verschiedenen Systemen. Sie haben ein einziges System und pflegen die Daten nur an einem Ort und benötigen auch keine Schnittstellen zwischen verschiedenen Systemen zu warten.
 
PRIMADOCA ermöglicht die orts- und zeitunabhängige Zusammenarbeit. Alle Mitarbeiter haben immer die aktuell gültigen Informationen zur Verfügung, seien dies Daten von Projekten oder sonstige Informationen wie Aufgaben, Risiken, Lieferobjekte oder nächste Meilensteine im Projekt. Gerade in der Zeit von Home Office unterstützt die Kollaborationsplattform sowohl die Zusammenarbeit als auch den Informationsaustausch - die richtige Information am richtigen Ort zur richtigen Zeit bei der richtigen Person - enorm.
 
Wir begleiten Sie mit unserem effizienten Tool in die digitale Zukunft

Factsheet PRIMADOCA

Referenz / Die BIM-Methode ist die Zukunft im Projektmanagement

BIM-GESCHICHTE

BIM war erstmals in den 1980er Jahren ein Thema

Damals hat zwar noch niemand von BIM gesprochen, sondern von Software wie ArchiCAD und Revit. In den 1990er Jahren kam der Begriff BIM in Umlauf, obwohl zu dieser Zeit noch keine BIM-fähigen Datenbanksysteme existierten. Ab 2003 war die BIM-fähige Software vorhanden und wurde von den jeweiligen Entwicklern stark beworben. Es fehlten jedoch die Standardisierung und der einheitliche Datenaustausch. Deshalb war 2008 mit dem IFC-Datenformat ein weiterer Meilenstein im Bereich des digitalen Bauens erreicht. Nach und nach beschäftigen sich nun die nationalen und europäischen Gremien für Standardisierung mit BIM und schaffen Normen. Während in den USA und Australien BIM für Bauprojekte schon seit geraumer Zeit verwendet wird, soll in der Schweiz ab 2018 mit dem Bau der 2. Gotthardröhre erstmals ein öffentliches Grossprojekt als BIM-Pilot errichtet werden.

  • 1980er - USA als Vorreiter
  • 1980er - Australien als Vorreiter
     
  • 2015 - planen bauen 4.0 GmbH
  • 2011 - BIM Task Group
  • 2015 - BIM-Norm
  • 2018 - Zweite Gotthardröhre

BIM-DIMENSIONEN

Die verschiedenen Dimensionen

Ein „Building Information Model“ kann verschiedene Tiefengrade beziehungsweise Dimensionen aufweisen. Diese Dimensionen werden passend mit 3D bis 6D bezeichnet. Ein 3D-Modell ohne zusätzliche Informationen ist noch kein BIM. Es ist jedoch die Grundlage dazu. Wird dieses Modell mit zusätzlichen Informationen wie beispielsweise die Materialbeschaffenheit angereichert, entwickelt es sich zu einem intelligenten 3D-Modell, zu einem BIM. In der vierten Dimension sind Daten wie Fertigungstermine und sonstige zeitliche Angaben enthalten. Aus einem 5D-Modell lassen sich die Kosten und Kalkulationen von Bauteilen herauslesen. Zusätzlich sind in der sechsten Dimension Informationen über den Lebenszyklus und Betriebsdaten von Bauteilen oder dem gesamten Gebäude enthalten. Die Datenanreicherung ist ein iterativer Prozess und wiederholt sich deshalb im Verlauf eines Projektes und während des Betriebs eines Werkes oder einer Anlage mehrere Male.

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Referenzen

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